02.07
2016
35. Jazz Summer Night 35. Jazz Summer Night 35. Jazz Summer Night 35. Jazz Summer Night 35. Jazz Summer Night

35. Jazz Summer Night

 

Jazz Summer Night am 2. Juli auf dem Markt Minden ab 18.00 Uhr:

     Villagebeat

  The Goerge Experienc

   The Bad Barry Finnerty Collective

   ZuleMax

 

VillageBeat

Die heimische Newcomer-Band VillageBeat unter der Leitung von K. Merkel bietet einen frischen Mix von Jazz-, Rock- , Pop-Klassikern, aktuellen Songs und eigenen Kompositionen.

 

Auszeichnungen auf Kreis- und Landesebene (u.a. Preisträger Jugend Jazzt Niedersachsen, zweimal Kompositionspreis OWL, vierfacher Gewinner beim Musikwettbewerb der Volksbanken) zeigen, dass die Förderung von Jugendlichen zu sehr schönen Ergebnissen führen kann. Die Bandmitglieder, die inzwischen 16 bis 19 Jahre alt sind, wollen durch ihre Bühnenpräsenz, eine gemeinsam erarbeitete Präsentation und durch Spielfreude überzeugen und unterhalten. Drei Sängerinnen, ein Saxofon-Satz und eine farbenreiche Rhythmusgruppe (dr, perc, p, b, g) begeistern nunmehr seit über vier Jahren bei zahlreichen Events und Veranstaltungen ihr Publikum.

 

The George Experience

„Let´s dance the Jazz!

Schon kurz nach ihrer Gründung im Stellwerk Hamburg hat die Band nun reichlich Bühnenerfahrung gesammelt und sich mit der Mixtur aus Soul, Funk und Jazz in Traditionen von „Defunkt“, Candy Dulfer oder Maceo Parker sein Publikum erspielt. Nach einem phänomenalen Clubauftritt 2015 im Jazz Club Minden nun auf der großen Jazz Summer Night Bühne.

Mit ihrem unverwechselbaren Sound fesselt die niederländische Band ihr Publikum und sorgt für eine abwechslungsreiche Party. Die achtköpfige Formation mit Souldiva Anoek van V. hat es in der Vergangenheit vor allem in Clubs und auf Festivals in Belgien und Holland immer wieder mühelos geschafft mit viel Abwechslung, Spielfreude und Energie zu überzeugen.

Mit treibenden Grooves und unverwechselbaren Bläsersätzen werden sie das Publikum zum Kochen bringen. "The George " verspricht aufregende Musik-Stunden.

Besetzung:

Anoek van V.: Gesang

Lars Aarts: Schlagzeug

Marc Jansen: Gitarre

Tim van der Voorn: Bass

Max Anglionin: Keyboards

Pim van der Meer: Trompete

Martijn Birnie: Altsaxofon

Peter Knoppert: Tenorsaxofon

Daniel van Loenen: Posaune

 

The Bad Barry Finnerty Collective

 

Barry Finnerty unterlegte vier Jahre lang die Grooves der Crusaders, die Zeit in der die Crusaders die Popcharts aufmischten. Für Finnerty waren die Aufnahmen zum „Street Life“-Album das Ticket in die Welt des Jazz. Er gilt als Gitarrenvirtuose. Als reguläres Mitglied der Brecker Brothers ist Finnertys Können auf den exzellenten Alben „Heavy Metal Be Bop“ und „Straphangin’“ dokumentiert. Er spielte auf dem 1981er Comeback-Album „The man with the Horn“ der Trompetenlegende Miles Davis und war ein paar Jahre Bandmitglied bei „Blood, Sweat & Tears“.

 

Nach einer Reihe eher instrumentaler Soloalben präsentiert Finnerty sich diesmal mit seiner neuen Band BBFC (Bad Barry Finnerty Collective). Tatsächlich präsentiert er ein echtes Kollektiv aus gleichberechtigten Top-Musikern. Mit Lutz Krajenski an den Keyboards als langjähriger Musikalischer Direktor Roger Ciceros, Arnd Geise am Bass als Mitglied bei Nils Gessinger, Simon Gattringer als Jazul-Schlagzeuger, Dirk Lentschat als Trompeter bei Achim Reichel und Mousse T sowie Dirk Piezunka als Mitglied der Roger Cicero- und der Lutz Krajenski-Big Band kann die Band durchaus als „All-Star-Band“ bezeichnet werden.

 

Für höllischen Groove, und ansteckende Coolness steht der Mix aus Jazz, Soul und Pop von BBFC. Messerscharfe Bläsersätze liefert hierzu die Bläser-Section der Truppe. Finnertys Spiel ist geschmackvoll und technisch exzellent. Seine Grooves und Tunes sind zupackend und auch mal sehr gefühlvoll, egal ob er Funk oder Bebop spielt. Brillieren wird Finnerty zugleich als Sänger. Mit rauer Vielseitigkeit und Überzeugung singt er Klassiker der Crusaders, Doors sowie von Mose Allison, aber auch eigene Songs. Wer ihn zwischen bekannten Gitarreros einordnen möchte: Er passt gut zwischen den Melodiker George Benson und den mehr „edgy“ spielenden Jeff Beck. Aber eben mit dem ganz eigenen Sound.

 

Mehr Infos unter: www.barryfinnerty.com

 

Besetzung:

Barry Finnerty – Gitarre, Gesang

Lutz Krajenski - Keyboards incl. Hammond B3

Arnd Geise - E-Bass

Simon Gattringer - Schlagzeug

Dirk Piezunka - Saxophon

Dirk Lentschat – Trompete

Matti Wagemann – Posaune

 

Zulemax bei der Jazz Summer Night

 

 

Zwölf Musikerinnen, sechs Nationen: Das ist Zulemax, eine Band, die von der in Antwerpen lebenden Kubanerin Zulema Hechavarria Blanco gegründet worden ist. Sie ist Songwriterin, Perkussionistin, Sängerin und Leiterin der Band. In Havana spielte sie traditionelle kubanische Musik, seitdem sie in Belgien lebt hat sich ihr Repertoire auch auf moderne Musik ausgeweitet. Sie spielte zusammen mit Bands wie Zap Mama, El Tattoo del Tigre und vielen anderen.

 

Mit Zulemax bringt sie die musikalisch-weibliche Power in den Vordergrund. Voller Aktivität, Lebensfreude, sensiblem Gesang und zauberhaften Intrumenten spielen die Musikerinnen kubanische Rhythmen wie Chachacha, Guoguanco und Salsa.

Mit einer großen Bläser Section, feuerigen Pekussionsintrumenten und Sängerinnen, die tanzend ihr Bestes geben, setzen sie jede Bühne in Flammen. Zusätlich mit einer großen Dosis Humor, unerschöpflicher Energie und femininem Charm ergibt es einen perfekten und temperamentvollen Cocktail.

 

2014 spielten sie auf dem Montreux Jazz Festival

 

ZuleMax: Energiegelande Salsamusik, Guaguanco, Chachacha von zwölf Latino Guerilleras, eine komplette Frauen Band mit dem reichen und feurigen Sound authentischer kubanischer Salsa.

 

"The power of the woman on stage, times twelve "

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