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Jam
Session / Motto: Latin Grooves & Moves |
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mit Klaus Merkel (Gitarre), Nico Deppisch
(Bass), Andreas Kipp (Piano, Keyboards) und Andre Deterding
(Drums) als Rhythmusgruppe
Die in diesem Jahr letzte Jam Session im Jazz Club Minden
steht unter dem Motto "Latin Grooves & Moves" und setzt damit
erstmals einen musikalischen Schwerpunkt. Musiker, Zuhörer
und Tanzbegeisterte, die Spaß an Latin-Rhythmen haben, sind
am Freitag, 16. Dezember, ab 21 Uhr bei freiem Eintritt herzlich
eingeladen. Zu mitreißender Salsa oder Standards mit kubanischen
Rhythmen wird ebenso gejammt wie zu Latin-Klassikern von "Oye
Como Va" bis "Guantanamera", "Chan Chan" oder "Besame Mucho".
Neben afro-kubanischen Grooves oder auch brasilianischer Musik
und Rock-Jazz mit viel Percussion soll alles auf dem Programm
stehen, was in die Beine geht.
Eintritt frei
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Dean
Brown Group feat. Marvin "Smitty" Smith |
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Seit fast 30 Jahren gehört Dean Brown
zu den meist gefragten Gitarristen der Fusion- und Rock-Jazz-Szene.
Billy Cobham, David Sanborn, die Brecker Brothers, Joe Zawinul,
Bill Evans, Bob James, George Duke und Marcus Miller gehören
zu denen, die bis heute auf die Saitenkünste Dean Browns zählen
und ihn auf mehr als zweihundert Produktionen haben dabei
sein lassen. Erst spät fasste er den Entschluss, den Schritt
zum Bandleader zu wagen. Mit "Here" legte er im Jahr 2000
sein erstes Album unter eigenem Namen vor. Das Nachfolge-Album
"Groove Warrior" wartete abermals mit einer langen Liste illustrer
Gastmusiker auf, bevor er 2009 das herausragende Trio-Album
mit Dennis Chambers und Will Lee präsentierte. Nun arbeitet
der Saitenkünstler bereits an seinem nächsten Album, und wieder
hat er es geschafft, eine ganz exquisite Musikerschar zusammenzustellen,
um seinen gitarristischen Ideenreichtum würdig zu präsentieren.
Einen Vorgeschmack gibt es jetzt schon, live und in gewohnt
hochklassiger Besetzung. Dean Brown ist es gelungen, für seine
aktuelle Tournee u.a. die Schlagzeug-Ikone Marvin "Smitty"
Smith zu gewinnen.
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Marwie |
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Vor fünf Jahren begeisterte sie mit einem überraschenden Debüt,
das mit erstklassig neu arrangierten Klassikern aus Jazz,
Pop und Rock aufhorchen ließ. Marwie hat nachgelegt und serviert
mit "Close To You" eine spannende Fortführung des einmal Begonnenen.
Die Sängerin Marwie zählt zu den wortwörtlich schönsten Stimmen
der Berliner Musik-Szene. Mit ihren Interpretationen öffnet
sie Parallelwelten aus Jazz und Pop und lässt sie spürbar
zu ihrem eigenen Lauschspektakel verschmelzen. Ganz ungeniert,
aber immer mit dem nötigen Respekt, macht sie sich über Welthits
her und verwandelt, nein, verzaubert sie souverän zu Marwie-Songs.
Diese Mixtur aus ruhigen Klängen, fast erotisch herausfordernd,
und prägnanten Phrasierungen verleiht der Sängerin eine besondere
Attitüde, eine laszive Unverkennbarkeit. Klassiker wie Rod
Stewarts "Da Ya Think I`m Sexy" oder "Maniac" von Michael
Sembello aus dem Film "Flashdance" nimmt sie sich vor und
macht sie wie "I'm Not In Love" von 10CC oder Phil Collins`"Against
All Odds" zu ihren eigenen Songs und führt bravourös vor,
dass sogar "If You Can`t Give Me Love" von Suzie Quatro als
Jazz-Stück taugt.
Marwie - Vocals; Bene Aperdannier - Piano, Fender Rhodes;
Björn Werra - Bass; Kai Schönburg - Drums; Friedemann Matzeit
- Saxofon, Flöte
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Jam
Session |
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mit Klaus Merkel (Gitarre), Nico Deppisch
(Bass), Andreas Kipp (Piano, Keyboards) und Andre Deterding
(Drums) als Rhythmusgruppe
Eintritt frei
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Khalif
Wailin' Walter & Band |
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Geboren in Mississippi fand der Sänger
und Gitarrist Khalif Wailin' Walter in der Blues-Stadt Chicago
sein musikalisches Zuhause, wo er mit seinem leidenschaftlichen
Gitarrensound und seiner temperamentvollen Stimme bald für
Furore sorgte. Durch seinen Onkel, den Chicagoer Blues-Gitarristen
und -Sänger Carl Weathersby, der u.a. in der Band von Albert
King spielte, kam Khalif Wailin' Walter schon früh mit dem
Blues in Berührung und feierte an seiner Seite erste Konzert-Erfolge.
Noch während seines Studiums an der Roosevelt University Chicago
wurde er Mitglied der Band von Lonnie Brooks, bevor B.B. Kings
Tochter, Shirley King, ihn zu seinem Bandleader machte. Als
regelmäßiger Gast des 'Chicago Blues Festival' stand er außerdem
mit Bluesgrößen wie Taj Mahal, Otis Rush, Buddy Guy und vielen
anderen auf der Bühne. Inzwischen fühlt er sich in Europa
zu Hause und lässt regelmäßig auch in Deutschland die Bühnen
wackeln. Mit seinem stürmischen Gitarrenspiel und seinem markanten
Gesang erinnert der Sänger und Gitarrist dabei nicht nur an
Größen wie Freddie King, Albert King und Albert Collins. Auf
seinem im Frühjahr 2012 erscheinenden neuen Album schlägt
Khalif Wailin' Walter auch deutlich funkigere Töne an als
bisher.
Khalif Wailin' Walter - Gitarre, Vocals; Moritz Fuhrhop -
Keyboards; Daniel Hopf - Bass; Helge Preuß - Drums
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Nils
Gessinger Band |
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Jazz-Funk,
Soul-Fusion und Latin-Jazz erster Güte und in großer Besetzung:
Dafür steht Keyboarder Nils Gessinger seit mittlerweile 20
Jahren. Mit seinem neuen Album im Gepäck und seiner 11-köpfigen
Nils Gessinger Band auf der Bühne pustet der quirlige Tastenmann
jetzt wieder Funk, Soul und Jazz durch den Jazz Club Minden.
Der einzigartige und beliebte Gessinger-Sound ist eine spritzige
Mischung aus eingängigen Melodien, Groove, kraftvollem Soul
und funkigen Bläsersätzen inmitten vielfarbiger Kompositionen.
Nun präsentiert Gessinger das Programm seiner neuen, fünften
CD "Pass-ion". Bereits der Titel offenbart, dass dieses Album
etwas mit Leidenschaft zu tun hat, und zwar in doppeltem Sinn:
Nils Gessinger ist nicht nur ein leidenschaftlicher Musiker,
sondern ein ebenso passionierter Motorradfahrer. "Je höher,
desto besser" lautet das Motto, wenn Nils Gessinger mit seinem
Motorrad auf Tour geht. Dass ihm die alpine Höhenluft bestens
bekommt, zeigen die neuen Kompositionen. Sie tragen allesamt
Namen von selbst "erfahrenen" Bergen und Pässen. Inspiriert
von atemberaubend schönen Landschaften, nicht selten bis auf
2.500 m Höhe und somit abseits von Verkehrsdichte und Menschentrubel,
entstand mit "Pass-ion" ein Werk, das den Hörer zum Besteigen
musikalischer Gipfel einlädt.
Nils Gessinger - Keyboards; Madeleine Lang - Vocals; Rüdiger
Nass - Gitarre; Arnd Geise - Bass; Pablo Escayola - Percussion;
Jost Nickel - Drums; Nicolas Boysen - Trompete, Flügelhorn;
Björn Berger - Saxofon, Klarinette; Stefan Maus - Saxofon;
Christophe Schweizer - Posaune; Natascha Protze - Saxofon,
Flöte
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Bima Caribbean Jazz |
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Bima
steht für "Big Mama", eine übergroße Steel Pan, die der Musik
dieses Quintetts ihren unverwechselbaren und besonderen Sound
verleiht. Bima ist auch der Künstlername des deutschen Musikers
Jürgen Lesker, der das Spiel auf der Steel Pan wahrlich virtuos
beherrscht. Steel Pans, gehämmerte Stahlfässer, sind einzigartige
Instrumente, deren Klang sofort mit Sommer, Sonne, Strand
und Meer assoziiert wird, der Urlaubsgefühle wachruft und
den Alltagsstress vergessen lässt. In den 30er Jahren auf
Trinidad erfunden, weil den Einheimischen damals das Trommeln
auf afrikanischen Schlaginstrumenten verboten war, steht die
Steel Pan als Nationalinstrument auch heute noch für die Musik
der Karibik-Insel, den Calypso. Längst hat das Instrument
aber auch andere Kontinente erobert und wird in den verschiedensten
musikalischen Stilrichtungen eingesetzt. Der Musiker Bima
spielt es seit mehr als 25 Jahren und macht die Steel Pan
abseits von karibischen Klischees zum Mittelpunkt seiner Musik:
von dynamischen Grooves und dem weichen Klang der Steel Pan
geprägter Caribbean Jazz.
Bima - Steel Pan; Roman Babik - Piano; Poncho Valdes - Timbales;
Thomas Kukulies - Congas; Michael Schürmann - Bass
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Jam
Session Special |
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mit "Village Beat" (Preisträger
Kreismusikwettbewerb 2011, Kategorie Jazz/ Rock/ Pop, Altersklasse
11-13 Jahre) sowie mit Klaus Merkel (Gitarre, Leitung), Nico
Deppisch (Bass), Andreas Kipp (Piano, Keyboards), Tobias Decker
(Drums) und Karin Grabein (Vocals), die auch für die
anschließende Session als Rhythmusgruppe zur Verfügung
stehen
Eintritt frei
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Nice
Brazil |
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Sängerin Nice dos Santos Jost, alias Nice Brazil, kommt aus
Brasilien, der Gitarrist und Bassist Franco Petrocca aus Süditalien.
Beide haben eine ganz besondere Leidenschaft für brasilianische
Musik und Latin-Jazz entwickelt und in ihr eine gemeinsame
Sprache gefunden. Mit den wunderbaren Melodien Brasiliens,
mitreißenden Latin-Nummern, viel Herzblut und auf hohem spiel-
und gesangstechnischem Niveau verzauberten sie das Publikum
im Jazz Club Minden schon einmal vor drei Jahren. Nun haben
sie ihre Liebe zu dieser Musik auf einen weiteren Tonträger
gebannt: "Arcobaleno", das italienische Wort für Regenbogen,
steht für die vielfältigen musikalischen Farben, die sich
in den musikalischen Zwiegesprächen dieses Musikerpaares wieder
finden. "Bossa Nova & More" heißt es im Untertitel der CD
und die Musik bietet wahrlich mehr als die Verarbeitung oft
gehörter Titel aus Lateinamerika: Sie ist eine weltmusikalische
Reise, die viele Impulse aufnimmt, eine brillante und herzliche
Liebeserklärung an die lateinamerikanische Musik.
Nice Brazil - Vocals; Franco Petrocca - Gitarre, Bass, Vocals;
Karo Höfler - Bass; Dirik Schilgen - Drums, Percussion
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Thorbjørn
Risager Band |
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Die schwarze Stimme aus dem hohen Norden: Der 40-jährige Däne
Thorbjørn Risager verblüfft seine Zuhörer immer wieder aufs
Neue und gilt mit seiner ganz und gar nicht europäischen Stimme
und seiner tiefschwarzen Musik im Spannungsfeld zwischen Blues,
R&B, Rock, Soul und Jazz als einer der heißesten Blues-Acts
Europas. Viel Spielfreude, Humor, Charme, handwerkliches Können
und Risagers Topstimme prägen die siebenköpfige Gruppe, deren
temperamentvolle Bühnenshow eher an eine Band aus dem Süden
Amerikas als an eine aus dem Norden Europas denken lässt.
Aus Blues und eigentlich allen Stilrichtungen, in denen der
Blues Spuren hinterlassen hat, kochen Thorbjørn Risager und
seine Mannen ihre heiße musikalische Mischung. Ein gehöriger
Schuss Soul prägt die außergewöhnliche, zwischen Joe Cocker,
Tom Jones und Ray Charles pendelnde Stimme des Bandleaders
und die Band rockt, bluest und groovt, dass es eine wahre
Freude ist.
Thorbjørn Risager - Vocals, Gitarre; Emil Balsgaard - Piano,
Keyboards; Peter Skjerning - Gitarre; Søren Bøjgaard - Bass;
Martin Seidelin - Drums; Peter Kehl - Trompete; Kasper Wagner
- Saxofon
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