02.10
2021
Young Jazz Ahead - Doppelkonzert Young Jazz Ahead - Doppelkonzert

Young Jazz Ahead - Doppelkonzert

Samstag, 02.10.2021,

Beginn: 20.00 UHR

Einlass: 19:00h

Einlass nur für vollständig Geimpfte oder Genesene.  Nachweis erforderlich!

Tickets über leoticket oder an der Abendkasse.

Eintritt Abendkasse: 22€, Mtgl. 11€, erm. 7,50€ nur für Schüler und Studenten bis einschließlich 27 Jahre.

Oder: https://mt.leoticket.de/28f9c1c1-ef64-4421-9aeb-9695ddcc5db2

Die Therapie

Die Therapie wurde 2017 von Gitarrist Arno Grußendorf in den Katakomben des Berliner Jazz-Untergrunds ins Leben gerufen.

Als junge Anhänger des Groove Jazz begeistern sie die Szene durch einen Sound, der die sonnenverwöhnten Klänge Los Angeles‘ und die experimentierfreudige Coolness Londons rücksichtslos zusammenwirft und in düstere Farben taucht.

Hat sich der Zuhörer dabei schon bereitwillig in die atemberaubende Mixtur aus modernem Jazz, Post-Rock und Blues verliebt, wird er mit überraschenden Pop-Eruptionen wieder auf die Zehenspitzen gezerrt. Die melodische Grazie der Therapie kulminiert so in einer „Berliner Eleganz“, wie es die Schwäbische Zeitung beschreibt.

Live wie im Internet wird die unterkühlte Hipster-Ästhetik von Velours-Mänteln und dunklen Sonnenbrillen im blauen Scheinwerferdunst als Fassade ihrer visuellen Präsentation dabei gerne humorvoll aus den Angeln gehoben und macht spätestens bei den ersten Soli einer puren, ekstatischen Freude Platz: „Dass die Jungs Spaß beim Spielen haben, zeigt sich schnell“, schreibt auch der Redhorn District.

Jazz-Experten werden davon ebenso erfasst wie szenefremdes Publikum – und lassen sich vom fast unheimlichen Sog der Musik in den Bann ziehen: „Einschmeichelnde Notenstrecken – ohne dabei verspielt zu sein – wechseln mit klaren, schnörkellosen Klangfolgen“, so die Peiner Allgemeine Zeitung.

Zu den hörbaren Einflüssen der Therapie gehören das John Scofield Trio, The Whitest Boy Alive, Wanubalé, Make A Move, Chris Potters Underground und Yussef Dayes.

2018 wurde der Band das prestigeträchtige Stipendium des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V. verliehen.

Kurz darauf erreichte sie das Finale des Biberacher Jazzpreises und gewann beim Sparda Jazz Award 2019 den 2. Platz. Außerdem nahm sie am Future Sounds Jazzpreis 2019 und am Bayrischen Jazzpreis 2021 teil.

Kollaboriert hat Die Therapie außerdem etwa bereits mit Sebastian Studnitzky (Jazzanova), Olivia Trummer (Kurt Rosenwinkel Caipi Band), Marc Muellbauer (Julia Hülsmann Trio) und Malte Schiller. Im April 2019 erschien bei X-Jazz Music ihr Debütalbum „Freiraum“, mit dem die Band bereits beim X-Jazz-Festival Berlin, der Jazzrally Düsseldorf und den Leverkusener Jazztagen auftrat. Aktuell ist die Gruppe für den Jazz-Nachwuchs-Preis Burghausen 2022 nominiert.

Besetzung:

Arno Grußendorf – Gitarre

Mathei Florea – Keys

Conrad Steinhoff - E-Bass

Johannes Metzger - Schlagzeug.

Für mehr Info:

Instragram: @dietherapie | Facebook: @dietherapie.band | www.dietherapie-band.com

Tudo Azul:

„Tudo Azul“ servieren einen aufregenden Cocktail, der brasilianische Musikkultur mit Jazz vermischt. Das Sextett gibt sowohl Eigenkompositionen, als auch Arrangements brasilianischer Klassiker wie bspw. von Tom Jobim oder João Bosco zum Besten.

In instrumentaler Manier und teils auch mit gefühlvollem Gesang der brasilianischen Tänzerin und Sängerin Carolina Paludo Sulczinski fasst die Band die Fülle an brasilianischen Rhythmen in einer Spieldynamik von enorm energetischem Sambajazz bis zu sanft-sentimentalen Bossa Nova zusammen.

Die junge Band aus Hannover, deren Mitglieder sich während ihres Musikstudiums kennengelernt haben, vereint ihre Begeisterung für den Jazz und zum anderen für Lateinamerikanische Musik. Mehrere Aufenthalte in Brasilien und Treffen mit der Samba-Jazz Koryphäe Kiko Freitas (João Bosco, Milton Nascimento, John Patitucci), der 2019 vom Modern Drummer Magazine als bester Drummer in der Kategorie „Weltmusik“ ausgezeichnet wurde, prägten maßgeblich das Schlagzeugspiel des Bandinitiators Chris Wirtz und legten das Fundament für eine tiefgreifende Beschäftigung mit dieser Kunstform.

Während der Corona Krise ins Leben gerufen, feierte das Sextett bestehend aus Gesang, Querflöte (Yvonne Schwitalla), Gitarre (Julian Scarcella), Piano (Jonathan Morgenstern), Bass (Martin Schwarz) und Drums/Percussion erst kürzlich ihr Debüt im Jazz Club Hannover bei dem sie mehrere Eigenkompositionen und ein Arrangement von João Bosco’s „Coisa Feita“ zum Besten gaben.

Die nächsten Stationen der Brazilian Jazz Band sind weitere Konzerte und eine Album Produktion mit neuen Kompositionen, Arrangements und interessanten Interpretationen. Pressetext - Stand: Sommer 2021

Über die Musiker*innen:

Carolina Paludo Sulczinski wurde 1993 in Brasilien geboren und kam 2014 nach Deutschland, um an der Folkwang Universität der Künste Essen zeitgenössischen Tanz und Ballett zu studieren. Ihre Liebe für das Musizieren vernachlässigte sie dabei nicht: Mittlerweile studiert sie auch Musik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Yvonne Schwitalla ist gebürtige Hannoveranerin und lebt ihre Begeisterung für das Flötenspiel in diversen Big Bands und Latin-Projekten aus. Die Flötistin und Saxophonistin wurde 1998 geboren und studiert ebenfalls an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Jonas Schoen-Philbert.

Jonathan Morgenstern wurde 1993 in Berlin geboren und ist spätestens seit seinem Auslandsaufenthalt in Kolumbien zutiefst begeistert von Lateinamerikanischer Musik. Schon lange vor seinem Studium an der HMTMH hatte der Pianisten Unterricht bei Tino Derado, der ebenfalls für seine weltmusikalischen Projekte und Kompositionen bekannt ist.

Julian Scarcella wurde 1995 in Hameln geboren und studierte bei Hon.-Prof. Thomas Brendgens-Mönkemeyer. Durch seine internationalen, Cross-Over Videokollaborationen hat er im Internet schon für viel Wirbel gesorgt und ist daher weltweit vernetzt. Der Masterstudent ist nicht nur als Gitarrist gefragt, sondern auch als Komponist und Produzent.

Martin Schwarz, geboren 1993 bei Düsseldorf, zog es ebenfalls nach Hannover, um dort Jazz zu studieren. Der E- und Kontra-Bassist kam durch weltweite Auftritte, unter anderem auch in Brasilien, in den Genuss brasilianischer Musikkultur und war von der Energie des Sambas schwer beeindruckt.

Chris Wirtz aus Aachen kam nach seinem Kompositionsstudium in Essen nach Hannover, um dort Schlagzeug zu studieren. Mittlerweile studiert der 28-jährige ebenfalls einen Master of Music und ist zugleich aktiv in verschiedensten Bands. Ganz besonders begeistern ihn Brazilian Jazz und Afro-kubanische Musik. 

http://tudo-azul.de

 

 

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