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X-WR-CALDESC:Jazz Club Minden e.V. - Konzerte mit internationalen Jazzgrößen in einem der ältesten Jazz Clubs Deutschlands.
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SUMMARY:Lange Nacht der Kultur – Wir sind dabei!
DESCRIPTION:UPDATE 13.08.\nSeit vielen Jahren unterstützt der Jazz Club Minden e.V. die 2004 vom Mindener Kulturforum – einem Zusammenschluss zahlreicher Aktiver und Vereine der freien Kulturszene – ins Leben gerufene „Lange Nacht der Kultur“. Nach einer organisationsbedingten Pause bei der zurück liegenden Ausgabe sowie der davor liegenden notorischen Corona-Lücke ist der Club am Samstag, 14. September 2024 wieder dabei.\nDann bietet das Forum ab 18 Uhr bis spät in die Nacht an insgesamt 13 verschiedenen Veranstaltungsorten heimischen Künstlerinnen und Künstlern der freien Kulturszene die Möglichkeit, in halb-bis dreiviertelstündigen Auftritten deren große Bandbreite zu demonstrieren. Das Publikum erwirbt mit einem Eintrittsarmband den Zutritt für sämtliche Spielstätten des Abends und kann jederzeit wechseln, so dass im Idealfall auch ein lebendiger Austausch zwischen diesen entsteht. Tickets kosten diesmal 8,- Euro, ermäßigte Tickets für 5,- Euro gibt es nur im Vorverkauf und nur beim Domschatz.\nEine Übersicht über alle Veranstaltungsorte und die dort jeweils geplanten Veranstaltungen gibt es auf der Website des Kulturforums. ( https://www.kulturforum-minden.de/ )  Dort findet sich auch ein Online-Blätterkatalog.\nIm Club soll es laut den bisherigen Planungen ab 20 Uhr losgehen, da zuvor noch im VHS-Theater Auftritte geplant sind und wegen der noch nicht abgeschlossenen Brandschutzarbeiten im Gebäude (Austausch der Eingangstür in der Fassade) keine parallelen Veranstaltungen im Gebäude möglich sind.\nDazu haben sich Künstlerinnen und Künstler beim Kulturforum, das die Zuweisung zu den unterschiedlichen Veranstaltungsorten übernimmt, beworben.  Wünsche konnten geäußert, ihre Realisierung nicht unbedingt garantiert werden. Außerdem gestaltet das Forum die Koordination der Auftrittszeiten. Für den Club stehen inzwischen folgende Auftritte fest:\n20.15 – 20.45    Trio Tipico Westfalica\n21.00 – 21.45    UCTwice\n22.00 – 22.45    Spontaneous Storytelling\nab 23.00              The Green Cabbage Jazz Combo\n \nBand-Infos:\nTrio Tipico Westfalica\nFolgt man der Argumentation, ist die typische Musik für Westfalen der argentinische Tango. Klassisch oder Nuevo? Tanzbar? Milonga? Geprägt vom Klang des Bandoneons entsteht eine Mischung, die bestimmt ist von großen Brüchen, Dynamik und großer Expressivität. Es spielen die souveränen Instrumentalisten Martin Frommholz (was wohl), Andreas Kaesler (g) und Friedhelm Vahrenhorst (kb) sowie gelegentliche Gäste.\n\nUCTwice\nSeit 2018 gibt es das Projekt von Claudia und Uli Gutzeit. Sie lebte damals in Hamburg und sang in der Formation Four4Soul. Er war in Minden vor allem als Akustikgitarrist bekannt und spielte Bass für „Hammerfest“. Ihre Zusammenarbeit begann im Internet, schließlich zog Claudia nach Minden, UCTwice trat in OWL und HH auf. Dann herrschte Corona, und Auftritte waren nicht mehr möglich. Eine schwere Erkrankung des Gitarristen Ende 21 kam hinzu. Comeback Sylvester 24 im Jazz Club Minden, seitdem wieder bei regionalen Festen und Sessions aktiv. Sie spielen Klassiker des Jazz und gefühlvolle Eigenkompositionen.\n\n \nSpontaneous Storytelling\nWie der Bandname nahelegt, bewegen sich Darjush Davar (G/voc), Dirk Hartmann (dr), Elmar Kuhlmann (b) und Jens Lüpke (vib) relativ spontan zwischen Ambient-, Groove- und Noise-Passagen, wobei es auch zu Melodien kommt. Der emphatische Gesang transportiert improvisierte Textzeilen oder lehnt sich an bekannte Textgefilde an. Die Gruppe will an jedem Abend anders klingen, passend zur jeweiligen Umgebung, sie kann heute auch anders besetzt sein.\n\n \nThe Green Cabbage Jazz Combo\nTeilweise bewegte Lebensläufe haben die Herrschaften auf der Bühne hinter sich, die sie wie zwangsläufig nach Minden führten, wo sie ab 2016 zur Green Cabbage Jazz Combo fusionierten. In gepflegten Arrangements spielen Uli Hempen (pos, voc), Marc Stanesby (g, voc), Martin Guth (kb, p), Robert Lepsien (b) und Uwe Pacewitsch (dr) Klassiker aus Jazz, Soul, Funk und den Randbereichen des Populären.\n\n \n \n
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